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5 Tipps für den BesatzIch glaube auf diesen Teil freuen sich alle am meisten. Und es sind ja
auch wirklich niedliche kleine Lebewesen, die da in das Aquarium ziehen.
Und auch wenn man am liebsten gleich von allen einen mitnehmen will –
die Auswahl der Fische soll gut überlegt sein. 1. BEVOR du Fische kaufst solltest du UNBEDINGT deine Wasserwerte testen.
Entweder machst du das selbst mit einem Teststreifen (Aquarienzubehör
– im Laden erhältlich) oder, und das ist die bessere Variante,
du entnimmst etwas Wasser aus deinem Becken und lässt es von deinem
Händler testen. Frag am besten vorher, ob er so etwas anbietet. Damit
das ganze nicht ein ewiges zum Händler rennen, Wasser testen lassen
und wieder kein „ok“ kriegen wird, hier ein paar Hinweise,
die dir das ersparen können. 2. Wenn du dann (endlich) stabile Wasserwerte hast, dann kann es losgehen.
Bevor du dir Fische kaufst, solltest du dich jedoch mit einem Lexikon
hinsetzen und dich über deine Favoriten informieren. Du musst vorausplanen,
welche Fische du am Ende so grob haben willst. Nicht alle Fische verstehen
sich. Da gibt es Fische mit langen Flossen und welche, die diese Flossen
gerne anderen Fischen ausrupfen, Fische, die eher hektische Bewegungen
machen und Fische, die es lieber ruhig haben. Und schließlich gibt
es wie bei den Pflanzen auch leichter und schwieriger zu pflegende Fische.
In dieser Vorrecherche solltest du am besten alle Varianten und Möglichkeiten
der Zusammensetzung in der Theorie durchgehen. Erspare deinen zukünftigen
Fischen den Versuch am lebenden Objekt. 3. Kaufe nicht alle Fische auf einmal. Suche dir am Anfang am besten
wirklich nur ein paar wenige Fische aus, damit du dein System zuhause
nicht völlig überforderst. Denn Fische machen Dreck. Und der
muss von dem System abgebaut werden können. Und so siehst du auch
schon mal, wie gut oder schlecht dein System wirklich schon ist –
teste weiterhin die Wasserwerte. 4. Lies dir entweder in einem Lexikon durch, wie viel Platz die Fische,
die du gerne haben möchtest, brauchen und halte dich an diese Vorgaben.
Die Fische können beim Kauf noch so klein sein – eh’
du dich versiehst sind sie zu groß für dein Becken. Mit 112-160
Litern bist du aber ganz gut dabei und die meisten Fische werden sich
bei dir wohl fühlen. 5. Bei allen Fischen oder anderen Aquariumbewohnern, die du dir anschaffst solltest du auch darauf achten, was sie fressen. Barsche und auch Garnelen oder Krabben vergreifen sich beispielsweise gern mal an deinen Pflanzen (wenn diese nicht etwa speziell für Barsche ausgelegt sind). Frag’ also vorher, ob deine Pflanzen das neue Tier überleben werden. |
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