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5 Tipps für die Anschaffung von Becken/Technik
1. Wenn du dich entschieden hast, dir ein Aquarium anzuschaffen,
erst einmal: Herzlichen Glückwunsch! Du wirst bestimmt viel Spaß
damit haben. Nun kann’s ja losgehen... Ich weiß, wenn man
sich erst mal entschieden hat soll das Becken am besten schon am selben
Tag mit Fischen und Pflanzen im Zimmer stehen. ;-) Ich kenne das. Doch
ich rate dir: Sei nicht so dumm. Mach’ das nicht. Das ist es was
ich mit den schlechten Erfahrungen am Anfang meinte... Also hab Geduld 2. Das Becken. Du wirst wahrscheinlich noch öfter hören: Ein größeres Becken ist in der Pflege letztendlich einfacher. Nimm diese Warnung ernst. Wenn es irgendwie möglich ist: Kaufe dir ein größeres Becken. 56L zum Beispiel sind „peanuts“. Und wenn du wirklich Lust hast, ein Aquarium zu pflegen, sollte das dir auch den Platz im Zimmer Wert sein, den beispielsweise ein 112-160 L- Becken einnimmt. Ich weiß, das klingt auf Anhieb groß. Guck’ sie dir aber im Zoogeschäft an – das geht eigentlich. Und ein Becken dieser Größe ist einfach wirklich pflegeleichter und macht auch mehr Spaß. In keinem Fall sollten die Kosten der Grund sein, ein kleineres Aquarium zu nehmen, weil im Endeffekt die Einrichtung des Beckens das Teure ist und nicht das Becken an sich. Und dann wir es teurer, wenn du erst das kleine nimmst und einrichtest und dir dann irgendwann ein größeres zulegst. 3. Bezüglich des Beckens ist es außerdem noch wichtig, dass du dir klarmachst, dass so ein Aquarium in gefülltem Zustand extrem schwer ist – du brauchst einen geeigneten Schrank, der dieses Gewicht trägt. Hier gibt es neben dem oft sehr teuren Aquariumschrank auch verschiedene Alternativen Marke Eigenbau, die oft billiger ausfallen. 4. Die Technik. Einem Anfänger würde ich immer empfehlen, ein Komplettset zu nehmen. Diese Sets gibt es von verschiedenen Marken und sie sind alle sehr ähnlich. Man bekommt das Becken, die Abdeckung, die Beleuchtung, eine Pumpe und einen Heizstab. Diese Komponenten sollten auf jeden Fall dabei sein. Denn das Gute daran ist, dass die Geräte auf die Größe des Beckens (also das Wasservolumen des Aquariums) und die Verarbeitung (z.B. Löcher) abgestimmt sind und so keine Fehlkäufe oder größere Desaster passieren können. In vielen Fällen sind auch solche Dinge wie Kescher, Wasseraufbereitungsmittel und Futterproben dabei. Das meiste dieser zusätzlichen Produkte braucht man tatsächlich, jedoch nicht unbedingt in dieser Ausführung und von dieser Firma. Ist also nicht unbedingt nötig. 5. Wo kaufen? Wo man kauft kann in der Tat einen sehr
großen Unterschied in den Anschaffungskosten machen, denn da läppert
sich doch so einiges zusammen. Es gibt 2 Möglichkeiten.
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